Plastische Chirurgie:

Nasenkorrektur, Lidkorrektur, Facelifting, Ohrenanlegung, Augenbrauenlift.
– Brust
– Körper
– Haut und Falten
– Bauchstraffung
– Fettabsaugung
– Oberarmstraffung
– Mommy Makeover

Die Plastische Chirurgie ist eine Chirurgie, die aus funktionellen oder ästhetischen/kosmetischen Gründen formverändernde oder wiederherstellende Eingriffe an Organen oder Gewebeteilen vornimmt. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit dem sichtbaren Teil des Körpers. Die Plastische Chirurgie zielt darauf ab, die Körperform und sichtbar gestörte Körperfunktionen wiederherzustellen oder zu verbessern.

Brustoperationen:

– Brustvergrößerung (Augmentation)
– Brustverkleinerung,
– Brustrekonstruktion
– Bruststraffung ( Mastopexie )
– Implantatwechsel.
– Männerbrust bzw. Männerbusen (auch genannt Gynäkomastie)

Die weibliche Ausstrahlung ist für viele Frauen eng mit einer schönen Brust verbunden. Das Ziel einer Brustvergrößerung ist es, ein attraktives Dekolleté und eine harmonische Silhouette zu schaffen. Bei einer Brustvergrößerung werden die Brüste mit Hilfe von Implantaten vergrößert. Moderne Brustimplantate sind nicht nur sicher, sie sehen auch noch sehr natürlich aus. Neben der Brustvergrößerung können auch andere Korrekturen, wie zu Beispiel Straffungen oder Brustwarzenkorrekturen durchgeführt werden. Besteht ein Größenunterschied der Brüste, kann dieser während der Operation ausgeglichen werden (Brustangleichung). Vor dem Eingriff erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem der Arzt seinen Patienten detailliert über die Chancen und Risiken der Operation aufklärt.

Haartransplantationen:

– FUE-Haartransplantation
– FUT- Methode
– DHI- Methode
– PRP Behandlung
– MESOTHERAPIE

Bei der PRP Behandlung (Plättchen-reiches Plasma bzw. „Platelet Rich Plasma“ ) wird der Kopfhaut Plasma injiziert, welches aus dem eigenen Blut durch Zentrifugation gewonnen und separiert wird.

Die Mesotherapie wird angewandt, um Haarausfall zu stoppen, die Qualität der vorhandenen Haare zu verbessern und neues Haarwachstum zu aktivieren. Kleine Dosen ausgewählter Medikamente werden durch spezielle Nadeln auf die Haut aufgetragen. Es handelt sich um eine lokale Behandlung, die sich auf den bezogenen Bereich auswirkt.

Augen:

– Lasik ( PRK-Verfahren )
– Femto- Lasik
– Relex- Smile

Die PRK/LASEK Behandlung beginnt mit dem Ablösen und Entfernen der oberflächlichen Zellschicht der Hornhaut, genannt Epithel. Dann beginnt die eigentliche Laserbehandlung.
Der Laserstrahl modelliert und formt das Hornhautgewebe im Mikrometerbereich, wodurch die Hornhaut die richtige Krümmung erhält und die Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird.

Bei der Femto-LASIK wird dieser Flap dagegen mit einem sehr feinen Laser erzeugt. Das ist vorteilhaft, da die oberen Hornhaut-Schichten bei dieser Methode überhaupt nicht berührt werden müssen, da der Schnitt direkt tiefer angesetzt wird.

SMILE steht für “Small Incision Lenticule Extraction”. Bei diesem Augenlaserverfahren wird die Fehlsichtigkeit korrigiert, indem der Laser einen Hornhautlentikel in der intakten Hornhaut präpariert, welcher anschließend entfernt wird. Das Besondere daran: Statt eines flächigen Flapschnitts reicht ein kleiner Schnitt von ca. 2,0 mm. Mehr Sicherheit, größere Stabilität und ein rascher Heilungsverlauf sind die Vorteile dieses Verfahrens.

Zahnmedizin:

Zahnimplantate
– Zahnersatz
– Zahnkrone
– Zahnbrücke
– Zahnprothese
– Stiftzahn / Veneers

Die Zahnmedizin, oder Zahnheilkunde, wird auch als Zahn-, Mund-und Kieferheilkunde bezeichnet. Sie umfasst die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich

Das Fachgebiet überschneidet sich teilweise mit dem Fachgebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, aber auch mit anderen Fachgebieten, da sich krankhafte Veränderungen der Mundhöhle oft auf den restlichen Körper auswirken. Viele Krankheiten (z. B. Bluterkrankungen, Krebs, Infektionen ) treten oftmals in der Mundhöhle als Erstsymptome auf.

Magenchirurgie:
Dazu gehören folgende Eingriffe

Magenentfernung (Gastrektomie, Magenresektion),
– Magenausgangserweiterung (Pyloroplastik),
– Magen-Dünndarmverbindung (Gastroenterostomie)
– Perkutane Magensonde (Gastrostomie).

Magenoperationen können aus verschiedenen Gründen erforderlich werden. Der häufigste Grund für eine teilweise oder komplette Magenentfernung ist der Magenkrebs. Operationen bei gutartigen Magengeschwüren sind heute nur noch bei Komplikationen wie Magendurchbruch oder Blutungen erforderlich. Oft muss bei Magenoperationen der Restmagen anschliessend mit dem Dünndarm verbunden werden. Dieser Eingriff wird Gastroenterostomie genannt. Bei Verengungen des Magenausgangs (Pylorus) infolge von Tumoren oder Narben wird der Magenausgang chirurgisch erweitert (Pyloroplastik). Bei Erkrankungen der Speiseröhre oder des Mageneingangs ist manchmal das Anlegen einer Magenernährungssonde durch die Bauchdecke notwendig (Gastrostomie).

Krebsbehandlungen mit allerneuesten Technologien:

Bösartiges Gewebe, das die Ärzte „Krebs“ nennen (im Unterschied zu anderen Typen bösartiger Gewebe wie Leukämie oder Lymphom) entsteht immer in Organen, die eine entwicklungsgeschichtliche Nähe zu Drüsen haben. Häufig betrifft das Zellen in den Bronchien, der weiblichen Brust, der Prostata, der Darmschleimhaut. Charakteristisch: In Frühstadien kann Krebs nahezu immer durch operative Eingriffe so vollständig entfernt werden, dass man von Heilung sprechen kann. Das weiß man auch als medizinischer Laie beispielsweise in Zusammenhang gerade mit den häufigen Krankheiten wie Darmkrebs oder Brustkrebs.

Für uns häufige Krebserkrankungen, mit denen wir uns entsprechend intensiv befassen, sind beispielsweise:

  • Darmkrebs bzw. Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom)
  • Enddarmkrebs (Rektumkarzinom)
  • Magenkrebs (Magenkarzinom)
  • Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom)
  • Krebs der Gallengänge, Krebs der Leber (cholangiozelluläres Karzinom, hepatozelluläres Karzinom)
  • Brustkrebs – auch des Mannes (Mammakarzinom)
  • Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
  • Krebs von Gebärmutterhals oder Gebärmutter (Endometrium-Karzinom oder Cervixkarzinom)
  • Lungenkrebs bzw. eigentlich Bronchialkrebs (Bronchialkarzinom
    Genauer: nichtkleinzelliges Bronchialkarzinom und kleinzelliges Bronchialkarzinom)
  • Krebs, der von Rippen- oder Lungenfell ausgeht (Mesotheliom)
  • CUP-Syndrom (Metastasen unbekannten Ursprungs – carcinoma of unknown primary)
  • Neuroendokrine Tumore und neuroendokrines Karzinom (abgekürzt häufig als NET bzw. NEC)
  • Harnblasenkrebs (Urothelkarzinom)
  • Nierenkrebs (Renalzell-Karzinom)
  • Hodenkrebs (Seminom, Nicht-Seminom)
  • Schilddrüsenkrebs – Behandlung fast immer operativ und mittels radioaktivem Jod. Tumortherapien mit Wirkstoffen, die als Tablette kommen, werden überhaupt nur in Ausnahmefällen gebraucht.
  • Krebs, der in Schleimhäuten des Mundes und Halses entsteht („Kopf-Hals-Tumor“ „head and neck cancer“), weil unser Partnerkrankenhaus keine Hals-Nasen-Ohren-Abteilung hat